Barrierefreiheit

Das August Horch Museum möchte allen Besuchern einen möglichst barrierefreien und familienfreundlichen Aufenthalt ermöglichen. Dafür wurde eine Reihe von baulichen Vorkehrungen getroffen.
 

Der einzige nichtbarrierefreie Teil der Ausstellung ist die August Horch-Villa. Das Direktionswohnhaus der Audiwerke wurde 1911 errichtet und die Bausubstanz lässt eine entsprechende bauliche Veränderung leider nicht zu.

Therapiehunde sowie Blindenhunde sind im Museum erlaubt.
Ebenerdige Eingangstür mit Klingel
Leicht zugängliche Fahrstühle verbinden alle Bereiche der Ausstellung
Der Zugang zum Museum erfolgt durch eine ebenerdige Tür. Nach Betätigen der leicht zugänglichen, gut ausgewiesenen Klingel helfen Ihnen unsere Kassenmitarbeiter gern in das Museum. Dies gilt natürlich auch für Familien mit Kinderwagen.
Für Besucher, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind, sind Fahrstühle vorhanden, die alle Ebenen des Museums verbinden. Über diesen Weg sind auch die Tagungs- und Konferenzräume zu erreichen. Eine entsprechend ausgestattete Behindertentoilette steht ebenfalls zur Verfügung. Sie ist gleichzeitig als Babywickelraum eingerichtet.
 
Im gesamten Ausstellungsbereich stehen ausreichende, bequeme Sitzmöglichkeiten zum Ausruhen und Verweilen bereit.

Für Menschen mit größeren Mobilitätseinschränkungen stehen auch ein Rollator und ein Rollstuhl zur Verfügung. 

Für diese Leihen ist lediglich ein Pfand an der Kasse zu hinterlegen.
Für Familien mit kleinen Kindern verfügt das Museum über insgesamt zwei Wickeltische, einer bei den Toiletten im Eingangsbereich und einer beim Restaurant im Zwischenbau. 

In den Toiletten sind Sitzverkleinerer sowie Hocker unter den Spülen verstaut.

Im Restaurant sind zudem mehrere Kinderstühlchen vorhanden. Auf Wunsch wird mit kindergerechtem Geschirr eingedeckt.
Sie können auch an der Kasse einen leichten aber stabilen Museumshocker ausleihen und sich damit nach Belieben im Museum hinsetzen.