Die Ausstellung des August Horch Museums ist insbesondere durch den Verzicht auf Absperrungen an den Großexponaten und die direkte Zugänglichkeit aller Exponate und Inszenierungen für Besucher mit Einschränkungen des Sehvermögens sehr gut zugänglich.
Im Gegensatz zu den sehenden Gästen ist das Berühren und Befühlen erwünscht, um während des Rundganges über die Veränderung der Fahrzeuge nach Form und Ausstattung deren Entwicklung nachvollziehen zu können. Im Rahmen einer persönlichen Führung, die neben fachkundigen Erläuterungen und entsprechendem Hintergrundwissen auch die ein oder andere Geschichte und Anekdote vermittelt, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, die Fahrzeuge noch genauer »unter die Hände« nehmen zu können. |